Im Zuge des KnowHowHP-Partnermeetings am 15. Oktober 2025 in Innsbruck wurde der Meilenstein MS15: Exploitation Workshop erfolgreich umgesetzt. Ziel war es, zentrale Zielgruppen und Institutionen zu identifizieren, über die die im Projekt entwickelten Schulungsinhalte künftig verbreitet und in bestehende oder neu zu schaffende Ausbildungsangebote integriert werden können.


In länderspezifischen Gruppen arbeiteten die Projektpartner daran, relevante Ausbildungsanbieter, wichtige Zielgruppen wie Installateur:innen und Planer:innen sowie den Bedarf an Lehr- und Trainingsmaterialien zu definieren. Insgesamt wurden 25 potenzielle Partnerorganisationen in den drei Ländern identifiziert, die für die zukünftige Nutzung und Verbreitung der KnowHowHP-Trainingsmodule von Bedeutung sind. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Exploitation-Strategie, die in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet und anschließend projektweit umgesetzt wird.
Workshop-Inhalte und Vorgehensweise
Im Workshop entwickelten die Projektpartner eine gemeinsame Vision für die zukünftige Nutzung der KnowHowHP-Schulungsinhalte und formulierten in Gruppenarbeit konkrete Schritte zur Umsetzung. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Welche Institutionen können die Inhalte übernehmen, welche Module eignen sich für welche Zielgruppen und welche Materialien werden dafür benötigt?
Ergebnisse und nächste Schritte Die erarbeiteten Beiträge wurden strukturiert dokumentiert und dienen nun als Basis für die Ausarbeitung einer detaillierten Exploitation-Strategie, die bis Februar 2026 erstellt wird. In den kommenden Monaten wird festgelegt, wer von den Partnern welche Institutionen kontaktiert und welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt bereitstehen müssen, damit die Schulungsangebote
Ergebnisse und nächste Schritte
Die erarbeiteten Beiträge wurden strukturiert dokumentiert und dienen nun als Basis für die Ausarbeitung einer detaillierten Exploitation-Strategie, die bis Februar 2026 erstellt wird. In den kommenden Monaten wird festgelegt, wer von den Partnern welche Institutionen kontaktiert und welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt bereitstehen müssen, damit die Schulungsangebote erfolgreich etabliert werden können.