Der erste Workshop-Tag hatte zum Inhalt eine einführende Kurzvorstellung der Teilnehmenden und eigentlich eine Einführung durch CINEA, die aber ausfallen musste, da die Anreise der Programmleiterin aus Brüssel streikbedingt nicht möglich war. Daher war mehr Zeit für Beiträge zu Projektmanagement und KPIs, den Ergebnissen der Gap-Analyse, den Use Cases sowie den möglichen Testfällen. Zudem wurden erste Konzepte für die Kursentwicklung vorgestellt, ausgewählte Punkte aus dem ersten Fortschrittsbericht diskutiert und der Exploitation-Workshop um einen Tag nach vorne gezogen.


Am 15. und 16. Oktober 2025 fand an der Universität Innsbruck das halbjährliche Konsortialmeeting statt. Vertreter:innen aller Projektpartner kamen zusammen, um den bisherigen Projektfortschritt zu besprechen, Arbeitspakete weiterzuentwickeln und die nächsten Schritte gemeinsam abzustimmen.
Am zweiten Tag standen der aktuelle Stand der Lehrmaterialien, Aktuelles zum Workflow sowie das Konzept der Benutzeroberfläche für das geplante Auslegungstool im Mittelpunkt. Ergänzend bot die Universität Innsbruck an beiden Tagen optional die Möglichkeit eines Lab-Besuchs.
Insgesamt umfasste das Treffen Beiträge aus allen Arbeitspaketen, fachliche Arbeitsphasen zu Projektfortschritt und Tool-Entwicklung sowie Raum für Austausch und Abstimmung zwischen den Partnerorganisationen.